Einschlafprobleme: Diese 5 Tipps helfen dir garantiert!

Du bist todmüde, liegst aber Ewigkeiten im Bett, wälzt dich von einer Seite auf die andere, verfluchst alles und jeden, aber du kannst nicht einschlafen. Das sind Einschlafprobleme. In diesem Beitrag erfährst du, was du gegen Einschlafprobleme unternehmen kannst. Diese 5 Tipps werden dir garantiert zum schnelleren Einschlafen helfen.

Denk nicht über deine Einschlafprobleme nach!

Nachdenken bei Einschlafproblemen

Gehe nicht mit der Einstellung ins Bett, direkt Einschlafen zu müssen. Denn umso mehr man über Einschlafprobleme nachdenkt im Schlafzimmer, desto präsenter werden Sie! Einschlafen fällt dir am leichtesten, wenn du dich mit einem entspannten und ruhigen Mindset Schlafen legst. Versuche hierfür auf ruhige, entspannte Gedanken zu kommen. Gehe zum Beispiel deine positiven Erlebnisse vom Tag noch einmal durch oder höre dir einen Podcast an. Bei Einschlafproblemen ist der Gedanke im Bett heute nicht einschlafen zu können oft dein schlimmster Feind. Dein Schlaf kommt von allein zu dir!

Lass den Bildschirm ruhen!

Smartphonenutzung bei Einschlafproblemen ist schädlich

 

Bildschirme sind heutzutage allseits präsent. Sie versorgen uns nicht nur mit wichtigen Informationen Unterhaltung, sondern können der Grund für deine Einschlafprobleme sein. Denn Bildschirme strahlen viel blaues Licht aus, was für unseren Körper wie Tageslicht wirkt, wodurch das Schlafhormon Melatonin in zu geringen Dosen produziert wird und man als Konsequenz nicht einschlafen kann. Verstärkt wird dieser Effekt, wenn die Nutzung von Bildschirmen unmittelbar vor dem Einschlafen erfolgt. Nimm deshalb dein Smartphone oder Tablet bei Einschlafproblemen nicht mit ins Bett! Bestenfalls kannst du dir 30 Minuten vor dem Schlafen gehen einen Alarm setzen, wonach du deine Mobilgeräte weglegst. Eine weitere sehr nützliche Hilfe bei Einschlafproblemen ist das Verwenden vom Blaufilter, dessen Zweck es ist, die Ausstrahlung von blauem Licht zu reduzieren.

Probiere Rauschen als Einschlafhilfe!

Rauschen gegen Einschlafprobleme
Rauschen kann gegen Einschlafprobleme helfen.

Wie man am besten einschläft, liegt ganz bei individuellen Bedürfnissen. Einschlafprobleme entstehen oft, wenn man nicht die für einen passende Methode verwendet. Als Einschlafhilfe kann Rauschen als beruhigendes Geräusch weiterhelfen. Am besten dazu eignet sich das „Weiße Rauschen“, ein Rauschen in einem bestimmten Frequenzbereich, das in der Bandbreite eingeschränkt ist. Diese Methode wird unter anderem auch in der Tinnitus-Therapie verwendet, da jene Menschen besonders oft Einschlafprobleme haben. Aber es muss nicht zwingend „Weißes Rauschen“ sein, sondern so gut wie jedes monotone, „langweilige“ Geräusch wie beispielsweise das Brummen eines Ventilators oder das Schnurren einer Katze können deine Einschlafprobleme erheblich verbessern. Auf unserem Shop findest du das Tinus-One-Kissen, mit dem du jedes Geräusch, sei es Rauschen, Musik oder Podcasts per knochenleitenden Lautsprechern erleben kannst, um deine Einschlafprobleme zu beenden.

Achte auf deinen Schlafrhythmus!

Der Schlafrhythmus ist entscheidend gegen Einschlafprobleme

 

Einschlafprobleme entstehen oft durch einen unregelmäßigen Schlafrhythmus. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – und das gilt auch für den richtigen Schlafrhythmus! Lege dir dafür einen Zeitraum fest, in dem du zu Bett gehst. Bestenfalls nimmt man einen Zeitraum von 30 Minuten, zum Beispiel zwischen 23:00 – 23:30 Uhr. Daran kann sich dein Körper gewöhnen und nach einer gewissen Zeit wirst du merken, dass du automatisch an deinem festgelegten Zeitraum müde wirst. Kleine Abweichungen am Wochenende ab und zu sind dabei nicht schlimm, da unser Körper wie gesagt ein Gewohnheitstier ist. Wenn deine Einschlafprobleme sich nicht bessern, kann es natürlich auch daran liegen, dass du dir einen falschen Zeitraum zum Einschlafen ausgewählt hast. Versuche, den Zeitraum in 15-minütigen Schritten nach vorne oder hinten zu verschieben, bis du deine optimale Zeit gefunden hast, bei der du keine Einschlafprobleme mehr ertragen musst.

Achte auf die Atmosphäre deiner Umgebung!

Das richtige Kissen gegen Einschlafprobleme
Das richtige Kissen gegen Einschlafprobleme

Blinkende Lichter von Geräten, einstrahlendes Licht von der Straße oder ein ungemütliches Kissen. Das sind alles Faktoren, die deine Einschlafprobleme verschlimmern können. Deshalb solltest du darauf achten, dir eine gemütliche Einschlafatmosphäre einzurichten. Mache dafür dein Schlafzimmer so dunkel wie möglich, schalte deine Geräte wie Laptop oder Smartphone ganz aus und versuche auch alle anderen Faktoren, die Geräusche oder Licht produzieren, zu minimieren. Prüfe, ob deine Matratze, Kissen und Decke wirklich gemütlich sind, und lege dir gegebenenfalls Neue zu. Einschlafprobleme sind sehr sensibel in diesem Bereich. Schon das Ticken einer Uhr kann einen bis zur Weißglut treiben. Achte ebenfalls auf die richtige Raumtemperatur. Diese liegt optimalerweise bei 16-18 °C. Denn eine zu warme Raumtemperatur verstärkt nicht nur deine Einschlafprobleme, sondern kann auch die REM-Phase deines Schlafes beeinträchtigen.

Fazit

Verfluche bitte nicht nach einer weiteren Nacht mit Einschlafproblemen diesen Beitrag! Denn deine Einschlafprobleme werden höchstwahrscheinlich nicht von einem Tag auf den anderen verschwinden. Versuche, die Tipps nach eigenem Ermessen auszuprobieren und scheue nicht davor, sie für dich individuell anzupassen. Betrachte die Lösung deiner Einschlafprobleme als einen Pfad mit Höhen und Tiefen, welcher aber im Durchschnitt zum Ziel führt!

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