Einschlafstörung – Was kann ich tun?

Einschlafstörung: Problematik & Ursachen

Die Einschlafphase legt eine Art „Fundament“ für die darauf folgenden Schlafphasen, in denen die Erholung des Körpers stattfindet. Werden diese jedoch gestört, beispielsweise durch eine unruhige Einschlafphase (bzw. Einschlafstörung), kommt es zu einem unruhigen Schlaf. Daher gilt es eine Einschlafstörung zu vermeiden und dagegen auch präventiv vorzugehen.

Einschlafstörung
Ursachen einer Einschlafstörung

Eine konkrete Ursache für eine Einschlafstörung ist ziemlich schwierig zu diagnostizieren. Oftmals handelt es sich um Gewohnheiten, die nicht förderlich für die Einschlafphase sind wie beispielsweise:

Ebenfalls ist es möglich, dass eine Einschlafstörung durch Medikamente oder chronische Erkrankungen entsteht. In diesem Fall sollte man sich am besten einen Arzt zurate ziehen.

Guter Schlaf
Frau ohne Einschlafstörung mit den richtigen Tipps

Nachts, während wir schlafen, durchlaufen wir mehrerer sogenannter Schlafzyklen. Jeder dieser „Schlafzyklen“ ist in verschiedene Stadien unterteilt. Im Allgemeinen gibt es zwei Arten von Schlaf: Schlaf mit schnellen Augenbewegungen (REM) und Schlaf mit nicht schnellen Augenbewegungen. REM steht für „schnelle Augenbewegung“. In dieser Phase träumen wir normalerweise.

Andererseits ist der Schlaf bei nicht schnellen Augenbewegungen in drei Phasen unterteilt:

  1. Einschlafphase
  2. Leichte Schlafphase
  3. Tiefschlafphase

Im Schlafzyklus folgt auf die Nicht-Rem-Schlafphase immer die REM-Schlafphase. Im Allgemeinen beträgt die Dauer dieses Zyklus 90 Minuten und sollte mindestens viermal stattfinden.

Damit du gut schlafen kannst, ist es wichtig, dass diese Zyklen nicht durch äußere Faktoren unterbrochen oder gestört werden.

Gegen eine Einschlafstörung vorgehen

Einschlafstörung mit den richtigen Tipps vermeiden

Oder versuche es mit Einschlafklängen wie weißem Rauschen:

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