Insomnie – Was ist Insomnie und was hilft dagegen?

Gute Nacht. Ab ins Bett und unter die Decke kriechen. Licht aus. Augen zu. So schön ruhig und kuschelig. Jetzt geht es los. Das Warten. Das Warten auf den Schlaf. Wird er heute früher kommen? Oder werde ich wieder stundenlang daliegen und warten? Und wenn er denn kommt, werde ich auch erholt wieder aufwachen? So geht es vielen Deutschen jeden Abend und jede Nacht.

Du hattest bestimmt auch schon einmal Schwierigkeiten einzuschlafen, bist nachts häufiger aufgewacht als sonst, oder wurdest früher wach als gewohnt. Dadurch hast du dich am nächsten Morgen nicht erholt gefühlt und warst den ganzen Tag müde. Wenn dir das nur selten passiert, ist das kein Grund zur Panik. Denn ab und zu schlecht zu schlafen ist ganz normal. Sollten sich die Schlafstörungen jedoch häufen und bis zu täglich auftreten, spricht man von „Insomnie“. Übersetzt bedeutet das „Nicht-Schlafen“. Demzufolge handelt es sich um eine Form der Schlaflosigkeit.

Wie erkenne ich die Insomnie?

Eine Insomnie ist weit mehr als nur Schlafprobleme. Es ist eine krankhafte Schlafstörung, welche sich anhand dieser drei Faktoren äußert: 

  1. Du leidest unter Ein- und Durchschlafstörungen und wachst oft sehr früh auf. Darüber hinaus empfindest du deinen Schlaf als unerholsam.

  2. Deine Schlafprobleme halten über mehrere Wochen an und treten mindestens drei Mal die Woche auf.

  3. Deine Schwierigkeiten beim Schlafen führen zu Beschwerden im Alltag, wie Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten oder Antriebslosigkeit.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Insomnie immer mit einer geringen Schlafqualität und daraus resultierenden Beschwerden am nächsten Tag einhergeht.

Infografik Insomnie

Arten von krankhaften Schlafstörungen

Schlafprobleme können in kurz- und langfristig unterschieden werden.

Halten deine Beschwerden länger als drei Monate an, spricht man von chronischen Problemen. Davon sind etwa sieben Prozent der Deutschen betroffen. Des Weiteren sind Frauen laut Studien ungefähr doppelt so häufig betroffen wie Männer.

Es gibt vieles, was Schlaflosigkeit auslösen kann. Darunter zählen beispielsweise zu hohe Belastungen durch stressreiche Lebensumstände. In einfachen Worten heißt das, dass dein Beruf, deine Familie und Freizeit sich nicht mehr im Einklang befinden. Sowohl familiär als auch beruflich kann es zu Situationen an deiner Belastungsgrenze kommen. Wenn du tagsüber keine Zeit zum entspannen findest, wirst du die seelischen Belastungen mit in den Schlaf nehmen. Infolgedessen lässt dich der psychische Stress nicht mehr zur Ruhe kommen. Somit liegst du stundenlang wach im Bett. 

Einschlagende Ereignisse begünstigen Schlafstörungen

Außerdem können einschlagende Ereignisse eine Insomnie begünstigen. Hier ist es unerheblich, ob es sich um einen positiven oder negativen Anlass handelt. Sowohl eine Hochzeit, als auch ein Streit mit dem Chef können sich auf deine Psyche negativ auswirken. Denn sie verursachen beide Stress. Bei einem Geburtstag oder dem Besuch einer langersehnten Person ist es zwar positiver Stress, doch das ändert nichts am Großen Ganzen. Denn du bist wahrscheinlich sehr aufgeregt und deine Gedanken kreisen sich ständig um dieses Ereignis. Dadurch kann dein Kopf nicht richtig abschalten.

Genauso aufreibend können aber auch unerfreuliche Nachrichten sein. Beispielsweise der Tod einer geliebten Person, eine Trennung nach jahrelanger Beziehung, aber auch Kritik können einschneidend Erlebnisse sein. Auch andere weitere negativ-belastende Vorfälle können dich um deinen Schlaf bringen.

Zudem kann es vorkommen, dass die auslösenden Ereignisse vorübergehen, die Schlafprobleme aber bleiben. Denn sie sind nicht der einzige Auslöser für krankhafte Schlafstörungen.

Weitere organische und psychische Auslöser

Darüber hinaus können auch andere äußere Einflüsse ein Grund für deine Schlaflosigkeit sein. Zum Beispiel Medikamente und deren Nebenwirkungen, sowie psychische oder körperliche Erkrankungen können deinen Schlaf behindern.

Aber auch genetische Veranlagung kann zu Insomnie führen. Informiere dich am besten bei deinen Familienangehörigen, ob auch diese unter einer solchen Schlafstörung leiden. Eventuell können sie dir hilfreiche Tipps geben, was du gegen deine Schlaflosigkeit tun kannst. Oder spreche mit deinem Arzt oder deiner Ärztin über deine Beschwerden. Es gibt einige Therapieansätze, die du in unserem Beitrag Schlafstörungen Behandlung nachlesen kannst.

Auslöser Insomnie

Was begünstigt eine Insomnie?

Geschlecht

Frauen leiden doppelt so häufig unter Insomnie als Männer. Fraglich ist hierbei jedoch, ob ausschließlich das Geschlecht die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung erhöht. Denn die Stellung der Frau in der Gesellschaft und die eventuell höheren Belastungen durch Familie und Beruf können Auslöser für die Schlaflosigkeit sein.

Persönlichkeitstyp

Forscher vermuten, dass bestimmte Charaktereigenschaften eine Insomnie begünstigen. Darunter fallen beispielsweise ein ausgeprägter Perfektionismus, geringes Selbstwertgefühl und auch ausgesprochen empfindsame Personen.

Lebensumstände

Einer der Hauptauslöser für Schlafprobleme sind Lebenskrisen. Wie zum Beispiel Arbeitslosigkeit, Alleinstand oder lange Streitigkeiten. Denn die Sorgen, die diese Krisen verursachen rauben dir den Schlaf.

Leider kann es aber auch genau umgekehrt sein. Also, dass deine Schlaflosigkeit zu Lebenskrisen führt. Denn zu wenig Schlaf führt unter anderem zu Konzentrationsschwächen und einem Leistungsabfall. Daraus ergibt sich wiederum eine schlechtere Leistung im Beruf. Dies kann zu Krisen oder Schwierigkeiten in zwischenmenschlichen Beziehungen führen.

Alter

Ältere Menschen leiden häufiger unter Schlaflosigkeit. Jedoch ist das Alter allein mit großer Wahrscheinlichkeit kein Risikofaktor. Denn auch hier spielen die Lebensumstände eine zentrale Rolle. Die vermehrte Einnahme von Medikamenten, Erkrankungen und im Allgemeinen mehr Beschwerden im Alter sind begünstigend für eine Insomnie.

Wie bei vielen Krankheitsbildern, wird auch die Insomnie in mehrere Arten unterschieden. Die Symptome bleiben meistens die gleichen: Betroffene klagen über Einschlafprobleme und Durchschlafstörungen, sowie unerholsamen Schlaf. Jedoch liegen diese Beschwerden anderen Ursachen zugrunde. 

Insomnie wird in primär und sekundär unterschieden.

Insomnie Eins

Primäre Insomnie

Eine primäre Insomnie liegt vor, wenn sich deine Schlafstörung ohne Vorerkrankung ausbildet. 

 

Name

Definition

Psychophysiologische Insomnie

Von einer psychophysiologischen Insomnie sind vor allem psychisch und physisch überlastete Menschen betroffen. Wenn du also unter erhöhter körperlicher oder emotionaler Anspannung stehst, steigen deine Chancen, an einer Ein- oder Durchschlafstörung zu erkranken. Suche dir also Ablenkung oder Entspannungsmöglichkeiten, um deinen dauernden Stress zu reduzieren. Entspannungsübungen (wie in unserem Beitrag Schlafstörungen – was tun? vorgestellt) oder Tees können dir dabei helfen.

Idiopathische Insomnie

Eine idiopathische Insomnie tritt meist bereits im Kindesalter auf. Kinder klagen über Ein- und Durchschlafprobleme. Die Beschwerden sind chronisch und bleiben ein Leben lang. Es wird vermutet, dass die Schlafstörung auf eine neurologische Störung zurückzuführen ist. Vor allem belastend ist die Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit und des Ablaufs tagsüber.

Paradoxe Insomnie

Bei einer paradoxen Insomnie schätzt du deinen Schlaf als schlecht und unerholsam ein. Du hast das Gefühl, du bist nicht ausgeschlafen und benötigst mehr Schlaf. Jedoch kann das Schlaflabor keine nennenswerten Befunde feststellen. Es liegt also eine Fehlbeurteilung deines Schlafes vor.

Insomnie Nummer Zwei

Sekundäre Insomnie

Eine sekundäre Insomnie liegt vor, wenn die Schlafstörung auf eine psychische oder körperliche Grunderkrankung zurückzuführen ist. Das bedeutet, dass deine Schlafstörung durch eine andere Erkrankung auftritt. Sie ist also nur sekundär (zweitrangig).

 

Grunderkrankung

Beispiele

Psychische Erkrankung

Depressionen, Angststörungen

Organische und neurologische Erkrankung

Herz-Lungen-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Schilddrüsenerkrankungen

Insomnie durch Drogen

Alkohol, Medikamente, Koffein, andere synthetische und organische Drogen

Insomnie als Begleitsymptom anderer Schlafstörungen

Schlafapnoe, Restless-Legs-Syndrom, Parasomnie

Insomnie durch umweltbedingte Störungen

Lärm, Licht, akuter Stress, schlechte Schlafhygiene

Mehr dazu findest du in unserem Beitrag zu Schlafstörungen Ursachen.

Um zwischen Insomnie und  Ein- bzw. Durchschlafstörungen zu unterscheiden, solltest du einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen. Diese können dir vorerst helfen, alle wichtigen Details zu besprechen. Bei Bedarf werden sie dich zusätzlich an einen ExpertIn weiterleiten. In den meisten Fällen sollte jedoch ein erstes Gespräch mit deinem Hausarzt oder deiner Hausärztin ausreichen. 

In dem Gespräch werden dir Fragen zu deinem Schlafverhalten, deiner Schlafhygiene und deinem Lebensstil gestellt. Zudem solltest du detailliert beschreiben können, wie sich deine Schlafprobleme äußern. Denn umso präziser deine Antworten sind, desto besser kann ein Arzt oder eine Ärztin deine Schlafstörung diagnostizieren.

Diagnose von Insomnie

Fragen zur Diagnose:

  • Wann gehst du ins Bett?
  • Wann wachst du normalerweise auf?
  • Wie lange brauchst du, um einzuschlafen?
  • Wachst du regelmäßig in der Nacht auf?
  • Wird das Schlafzimmer auch anderweitig verwendet?
  • Nimmst du Medikamente, Nikotin oder Alkohol zu dir?
  • usw.

Wie du siehst, fragt dein Arzt oder deine Ärztin dich sehr detailliert zu deinem Schlafverhalten ab. Damit soll möglichst genau eine Ursache für deine Insomnie festgestellt werden. In unserem Artikel zu Schlafstörungen Ursachen, kannst du dir schon mal einen Überblick zu den häufigsten Ursachen verschaffen. 

Welche weiteren Diagnosemöglichkeiten gibt es?

Schlaftracker

Neben einem Gespräch oder Fragebögen können auch andere Mittel für die Diagnose aufschlussreich sein. So gibt es zum Beispiel Schlaftracker, die über dein Handy, als Uhr oder auf andere Weise elektronisch dein Schlafverhalten dokumentieren. Diese sammeln detaillierte Informationen über deine Schlafzyklen, Schlafphasen und dein Herz-Kreislauf-System. Dadurch ermöglichen sie eine gute Aufschlüsselung deines Schlafverhaltens. Beispielsweise können so auch andere Symptome wie Schnarchen oder Schlafapnoe festgestellt werden. 

Schlaftagebuch

Solltest du keine Schlaftracker besitzen kann ein einfaches Schlaftagebuch ebenso hilfreich sein. Jetzt fragst du dich bestimmt, was ein Schlaftagebuch ist. Es ist dein persönliches Buch, wo du deine Schlafqualität, Schlafdauer und andere Besonderheiten eintragen kannst. Dadurch behältst du einen guten Überblick über deine Schlafgewohnheiten und kannst mögliche Unregelmäßigkeiten schnell entdecken. Zudem kann es auch hilfreich sein, deine Gedanken vor dem Schlafengehen zu sortieren. Falls du dich nun auch dafür interessierst so ein Tagebuch mal auszuprobieren, schau dir doch mal unser Schlaftagebuch an mit zusätzlichen Tipps und Tricks rund um das Thema Schlaf.

Eine langjährige Insomnie kann einige Folgen nach sich ziehen.

Erkrankungen des Herz-Kreislauf Systems

Vor allem das Blut-Kreislauf-System ist betroffen. Folgeerkrankungen können zum Beispiel Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkt, sein. Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass Schlafmangel zu Übergewicht und Diabetes Mellitus führen kann.

Psychische Erkrankungen

Auch das Risiko für psychische Erkrankungen werden durch deine Schlafstörung bestärkt. Vor allem die Entwicklung einer Depression oder Angststörung sind hierbei betroffen. Insbesondere der Zusammenhang zwischen Suizidneigungen, Suizidversuchen und Suiziden und Schlaflosigkeit wurde in Folge solcher Erkrankungen festgestellt.

Wie genau es dazu kommt ist noch nicht wissenschaftlich belegt. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass eine Beeinflussung des REM-Schlafs Auswirkungen auf unsere Emotionen haben kann und somit Depressionen auslöst. Außerdem regeneriert dein Körper, sowie deine Psyche im Schlaf. Sollte dein Schlaf wegfallen oder eingeschränkt werden, können diese Prozesse nicht mehr wie gewohnt ablaufen.

Des Weiteren verstärkt sich auch die Neigung zu Abhängigkeiten. Möglicherweise wird auch Demenz durch Schlaflosigkeit begünstigt.

Folgen einer Insomnie

Folgen für das Privatleben

Insomnie führt zu Tagesmüdigkeit, Gedächtnisstörungen, verminderter Aufmerksamkeit und Antriebsschwäche. Das kann zu Problemen im beruflichen Umfeld, sowie im eigenen Tagesablauf nach sich ziehen. Die verminderte Leistungsfähigkeit beeinträchtigt die Arbeitsfähigkeit, aber auch die Fahrtüchtigkeit. Aus diesem Grund wird dringend davon abgeraten, müde Auto zu fahren. Du gefährdest dich dabei nicht nur selbst, sondern auch andere VerkehrsteilnehmerInnen. Darüber hinaus kann das fehlende Leistungsvermögen zu Gefühlen der Unzulänglichkeit, sowie Unsicherheit führen.

Neben den genannten Folgen kommt mit der Schlaflosigkeit häufig auch erhöhte Reizbarkeit und sozialer Rückzug. Das ist besonders belastend für Beziehungen zu anderen Menschen, die Freizeit und das alltägliche Leben. Betroffene ziehen sich oft aus sozialen Unternehmungen zurück und vernachlässigen ihre Kontakte. Vor allem Freunde und Familie leiden unter dem sozialen Rückzug.

Auch wenn es Lösungen gibt eine Insomnie loszuwerden, solltest du diese nicht auf die leichte Schulter nehmen. Welche weiteren Folgen Schlafstörungen haben, kannst du beispielsweise in unserem Artikel „Schlafstörungen Hormone“ nachlesen.

Die kognitive Verhaltenstherapie

In der Behandlung von Insomnie ist die kognitive Verhaltenstherapie am meisten verbreitet. Doch was ist das? Bei der sogenannten KVT handelt es sich um eine Form der Psychotherapie. Sie basiert darauf deine Denkweise positiv umzustrukturieren, sodass negative Gedanken vermeiden werden. Dabei ist der Grundsatz simpel: deine Gefühle, deine Gedanken und dein Verhalten sind miteinander verbunden. Durch Gespräche und Übungen wird versucht negatives Verhalten und negative Denkweisen zu verändern. Somit kann dir geholfen werden. Beispielsweise können bei einer Insomnie bestimmte Atemübungen oder Gedankenspiele helfen. Dadurch werden die Ursachen der Schlafprobleme bekämpft. Diese können beispielsweise Stress oder ein schlechtes Schlafumfeld sein. Ein weiterer Grund die KVT anzuwenden ist, dass sie über die Behandlungsdauer hinaus wirkt. Denn im Gegensatz zu Schlafmitteln profitieren PatientInnen noch lange nach der KVT – Therapie von ihrer Wirkung. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb die KVT schon lange erfolgreich eingesetzt wird. Inzwischen wird sie auch von den meisten Krankenkassen unterstützt.

Behandlung mit Schlafmitteln

Neben der kognitiven Verhaltenstherapie können bei Insomnie auch Schlafmittel Abhilfe leisten. Dabei unterscheidet man in natürliche und synthetische Schlafmittel. Wir geben dir hier einen kurzen Überblick:

Lavendel gegen Insomnie

Natürliche Schlafmittel sind zum Beispiel Lavendel oder Baldrian. Diese kannst du in Form von Tees, Cremes oder als Aroma-Therapie zur Verbesserung deines Schlafes anwenden. Da die Wirkstoffe in natürlichen Schlafmitteln schwächer sind, ist ihre Einnahme kaum mit Nebenwirkungen verbunden.

Mehr dazu findest Du in unserem Artikel zum Thema Einschlafstörungen.

Schlaftabletten gegen Insomnie

Auch synthetische Medikamente können bei Schlafstörungen helfen. Hierbei unterscheidet man in Medikamente mit kurzzeitiger und langzeitiger Wirkung. Je nachdem, ob du an Ein- oder Durchschlafproblemen leidest. Jedoch solltest du beachten, dass die Wirkstoffe synthetischer Medikamente stärker sind. Dies bedeutet, dass sie zwar effektiver wirken, jedoch auch höhere Risiken für Nebenwirkungen bergen. Die Einnahme sollte daher unbedingt mit einem Arzt oder einer Ärztin abgeklärt werden.

Es gibt noch viele weitere Ansätze zur Behandlung einer Insomnie. Wenn du noch nicht die richtige Therapie gefunden hast, lies dir mal unseren Artikel zu Schlaflosigkeit durch. Alternativ kannst du dir auch folgendes Video anschauen. Denn abhängig von der Ursache deiner Schlafstörung können dir verschiedene Therapien  zu besserem Schlaf verhelfen.

Insomnie - Zusammenfassung

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