Schlafprobleme – Die 11 besten Tipps um diese zu vermeiden

Schlafprobleme beeinflussen uns maßgeblich
Schlafprobleme beeinflussen uns maßgeblich

Schlafprobleme

Kennt ihr das? Abends keine Lust aufs Schlafengehen und am nächsten Morgen keine Lust aufs Aufstehen? Oder noch schlimmer: Man möchte unbedingt schlafen, kann aber nicht einschlafen oder wacht immer wieder in der Nacht auf: Schlafprobleme.

Schlaf ist etwas Schönes, aber das Wissen viele erst am nächsten Morgen zu schätzen. Manche Menschen fühlen sich nach sechs Stunden fit, andere erst ab acht. Schlafen ist lebensnotwendig, aber es kommt nicht nur auf die Länge an, sondern auch auf die Qualität. Schlafprobleme erschwert diese enorm. 

Der Schlaf ist ein Zyklus, der sich alle anderthalb bis zwei die Stunden wiederholt und ausfolgenden Phasen besteht: Einschlafphase, Leichtschlafphase, Tiefschlafphase und REM-Phase. Schlafprobleme haben als Folge, dass sie diesen Zyklus durcheinanderwerfen. 

Einschlafphase und Schlafprobleme

Entspannung und Schlafprobleme

Die Einschlaf- geht in die Leichtschlafphase über und dient der Entspannung des Körpers, um in die Tiefschlafphase eintreten zu können. In diesen Phasen kann man von Störfaktoren noch leicht aufgeweckt werden. Daher ist es wichtig, diese möglichst zu beseitigen, um in den wichtigsten Teil des Schlafes eintreten zu können.

Einschlafphase und Schlafprobleme

Wenn sich das Gehirn in der Einschlafphase so weit entspannt, dass man die äußersten Reize nicht mehr wahrnimmt, ist man eingeschlafen. In der Leichtschlafphase entspannt sich der Körper dann noch weiter, Atmung und Herzschlag verlangsamt sich. Schlafprobleme treten in der Einschlafphase in der From auf, dass man einfach nicht richtig einschlafen kann, oder die ganze Zeit unruhig vor sich hindöst und immer wieder hochschreckt. 

Tiefschlafphase und Schlafprobleme

Die Tiefschlafphase ist besonders wichtig für einen gesunden Körper, denn hier wird das Immunsystem gestärkt, Zellen werden regeneriert, der Körper erholt sich. Außerdem werden Energiereserven werden aufgeladen, das Gewebe wird repariert und unser Kurz und Langzeitgedächtnis werden unterstützt und Gelerntes prägt sich ein. Die Informationen, die man über den Tag hinweg aufnimmt, werden verarbeitet und gespeichert. Schlafprobleme äußern sich in der Regel nicht in der Tiefschlafphase. Vielmehr ist es ein Problem, dass man diesen Zustand der Tiefenentspannung nicht erreichen kann.

Die rem-phase und schlafprobleme

Die REM-Phase, bedeutet Rapid Eye Movement und hat ihren Namen daher, dass die Augen unter den geschlossenen Lidern hin und her wandern. Es wird vermutet, dass in dieser Phase die meisten und lebhaftesten Träume stattfinden, daher wird sie hin und wieder auch Traumphase genannt. Es wird vermutet, dass in dieser Phase emotionale Informationen und Eindrücke des Tages verarbeitet werden. Sie ist daher wichtig für eine gute Stimmung und auch für die Lern und Gedächtnisqualität. Wenn man einen REM-Schlafentzug hat, könnte es zu gesteigerten treibhaften Verhalten, Stressanfälligkeit und Denkschwierigkeiten führen. Schlafprobleme äußern sich in der REM-Phase darin, dass man immer wieder hochschreckt und aus der REM-Phase aufwacht. 

Schlafprobleme bei zu viel Metheoninausschüttung
Schlafprobleme bei zu viel Metheoninausschüttung
Schlafprobleme beeinflussen uns maßgeblich
Schlafprobleme beeinflussen uns maßgeblich
Schlafprobleme - Der Schlafzyklus
Schlafprobleme - Der Schlafzyklus

auswirkungen schlafprobleme

Viel qualitativer hochwertiger Schlaf ist also wichtig für unsere psychische und physische Gesundheit. Sollte man Schlafprobleme haben und nachts oft aufwachen, erreicht man häufig die Tiefschlafphasen nicht. Das kann dauerhaft sehr ungesund sein und je länger man Schlafprobleme hat, desto mehr verlernt der Körper diese Tiefschlafphasen überhaupt zu erreichen. Daher ist es wichtig, darauf zu achten, dass man nach ein paar unruhigen Nächten in Folge einen Ausgleich schafft. Viele Menschen leiden unter Einschlafproblemen und Schlafproblemen. 

1. Tiefschlafphase

Um zu erfahren, ob oder in welchen Mengen ihr Tiefschlafphasen erreicht, solltet ihr aufpassen, welches Energielevel ihr über den Tag habt. Denn je energiereicher man ist, desto besser ist der Schlaf gewesen. Für genauere Betrachtungen kann man sich auch Messgeräte wie bestimmte Uhren zulegen, die Schlafphasen auswerten. So sieht man, wie oft und wie lange man sich in verschiedenen Schlafphasen befindet.

Frau vermeidet Unruhiger Schlaf
Schlafprobleme bei zu viel Metheoninausschüttung
Schlafprobleme bei zu viel Metheoninausschüttung

2. Metheonin

Das Hormon Metheonin wird bei Dunkelheit ausgeschüttet. Dadurch werden wir müde. Wenn es im Zimmer heller wird und die Morgensonne durch das Fenster scheint, geht die Hormonausschüttung wieder zurück. 

Weil Tageslicht die Metheoninproduktion hemmt, ist es bei Schlafproblemen wichtig, dass man tageslichtartige Lichtquellen wie Handys oder Computer kurz vor dem Schlafengehen vermeiden, oder zumindest einen Blaulichtfilter verwenden soll.  Ebenso sollten alle Lampen und Lichtquellen über Nacht ausgeschaltet sein.

Schlafprobleme bei zu viel Metheoninausschüttung
Schlafprobleme bei zu viel Metheoninausschüttung

3. Umgebung

Nicht nur die Qualität von Bett und Matratze ist wichtig für die Entspannung, sondern auch die Umgebung im Raum. Ein gemütliches Schlafzimmer lädt zum Erholen ein und wirkt Schlafproblemen entgegen. 

eine gemütliche Umgebung beugt Schlafproblemen vor
eine gemütliche Umgebung beugt Schlafproblemen vor
Warme Füße gegen Schlafprobleme
Warme Füße gegen Schlafprobleme

4. Temperatur

Mit warmen Füßen lässt es sich besser einschlafen.

5. Stress und Cortisol

Stress schüttet das Hormon Cortisol aus, welches dich am Entspannen hindert. Das ist der Grund, warum man diesen Abends vermeiden sollte. Kopfkino, das einen am Einschlafen hindert, lässt sich gut durch Einschlafmeditationen oder autogenes Training stoppen. Das Stresshormon Cortisol wird kurz vor dem Aufwachen ausgeschüttet, sodass man wieder in einen Dämmerschlaf kommt.

Stress begünstigt Schlafprobleme
Stress begünstigt Schlafprobleme

6. Alkohol und Schlafprobleme

Verzichten Sie auf Alkohol!  Wein oder Bier machen zwar bettschwer, doch Alkohol stört generell das Durchschlafen. Sie wachen morgens gerändert auf und Alkohol kann Schlafprobleme hervorrufen. 

Alkohol begünstigt Schlafprobleme
Alkohol begünstigt Schlafprobleme
Tipps gegen Einschlafprobleme
Tipps gegen Einschlafprobleme

7. Abendrituale

Führen Sie ein Abendritual ein! Mit Ritualen, die sich jeden Tag vor dem Zubettgehen wiederholen, finden nicht nur Babys leichter in den Schlaf – Probieren Sie es aus. Lesen Sie in einem guten Buch oder hören Sie jeden Abend dasselbe ruhige Musikstück.

8. Frische Luft tanken

Tanke frische Luft! Gehe abends noch spazieren. Sauerstoff und Bewegung helfen beim Abschalten. Anstrengenden Sport solltest du dagegen meiden. Er kann wie ein Aufputschmittel wirken.

Frische Luft gegen Schlafprobleme
Frische Luft gegen Schlafprobleme
Entspannung gegen Schlafprobleme
Entspannung gegen Schlafprobleme

9. Entspannung

Lernen Sie, sich zu entspannen!
Yoga, Mediation, autogenes Training: Es gibt zahlreiche Methoden die beim Entspannen helfen. Finden Sie heraus, welches Ihnen Spaß macht

10. Schlafklima

Achten sie auf ein optimales Schlafklima. 18 Grad – wärmer sollte es im Schlafzimmer nicht sein. Sorgen sie außerdem für Ruhe

angenehme Temperatur gegen Schlafprobleme
angenehme Temperatur gegen Schlafprobleme
leicht verdauliches Essen wirkt Schlafproblemen entgegen
leicht verdauliches Essen wirkt Schlafproblemen entgegen

11. Nichts unverdauliches

Wenn der Körper sich entspannen kann und nicht mehr arbeiten muss, sondern alle Funktionen runterfahren kann, entspannt er sich auch besser, was für den Übergang der Tiefschlafphase wichtig ist. Das ist der Grund, warum man abends nicht mehr schwer verdauliche Lebensmittel essen sollte, die der Körper schwer verarbeiten kann.

Schlafprobleme - eine Belastung für den Alltag
Schlafprobleme und wie sie diese reduzieren können.

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