Schlafstörungen Behandlung – ein kurzer Überblick

Du findest nachts nur schwer zur Ruhe oder kannst einfach nicht einschlafen? Falls es dir so geht, dann bist du bei weitem nicht alleine. Etwa 20 Millionen Deutsche haben bei einer Umfrage des Robert-Koch-Instituts im Jahr 2009 angegeben hin und wieder an Schlafstörungen zu leiden. Das sind im Schnitt jährlich mehr Menschen, die an Schlafstörungen leiden, als von einer normalen Erkältung betroffen sind.

Der Großteil der Schlafstörungen muss allerdings nicht als ernsthaftes gesundheitliches Problem gesehen werden und tritt nur vorübergehend auf. Du musst dir also keine Sorgen machen, wenn du einmal nicht sofort einschlafen kannst oder hin und wieder Probleme hast die Nacht durchzuschlafen. Die häufigste Form einer Schlafstörung ist die sogenannte Insomnie. Darunter versteht man Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Sie wird häufig durch eine fehlende Schlafroutine und schlechte Angewohnheiten ausgelöst. Eine weitere häufig auftretende Schlafstörung ist die Parasomnie, welche Probleme während des Schlafens beschreibt. Darunter fallen zum Beispiel Albträume und das Schlafwandeln. Diese Schlafstörungen können sich extrem auf dein Leben auswirken, in dem sie unter anderem Konzentrationsschwächen, Lustlosigkeit oder Depressionen auslösen. Von Insomnie spricht man zudem erst dann, wenn der oder die Betroffene über einen festgelegten Zeitraum hinweg nur wenig oder gar nicht normal Ein- oder Durchschlafen kann.

Guter Schlaf in einer ausreichenden Länge ist eine überaus wichtige Voraussetzung für deine Gesundheit. Sowohl körperlich, als auch geistig. Dein Schlaf spielt eine große Rolle für deine Leistungsfähigkeit und dein Wohlbefinden. Im Besonderen, wenn du über einen längeren Zeitraum unter Durchschlafstörungen leidest oder nicht einschlafen kannst, können deine Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und Gesundheit stark beeinträchtigt werden. Ein gutes Beispiel dafür ist, sich konzentrieren zu müssen, wenn du eine schlaflose Nacht hinter dich gebracht hast. Das fällt allen Leuten unheimlich schwer.

Schlechter Schlaf als Gesundheitsrisiko

Bei dauerhaft schlechtem Schlaf oder Insomnie kann ebenfalls dein Gedächtnis und weitere deiner kognitiven Funktionen starke Beeinträchtigungen erfahren. Dies kann Überforderungsgefühle begünstigen und kann zu emotionaler Unausgeglichenheit führen. Wenn du nicht ausreichend schläfst hast du ein erhöhtes Risiko für Stoffwechsel und Herz-Kreislauferkrankungen. Aber auch schwere Erkrankungen wie Herzinfarkte, Bluthochdruck und Diabetes mellitus werden mit fehlendem Schlaf immer wahrscheinlicher. Weiterhin schwächt zu wenig Schlaf dein Immunsystem und begünstigt damit Infektionskrankheiten. Es steigt zusätzlich die Unfallgefahr stark an, wenn du übermüdet bist.

Schlaf ist essentiell für deinen Körper und für deinen Geist.

Im Schlaf entspannst und erholst du dich, wodurch du neue Energie für den nächsten Tag tankst. Zudem  setzt dein Schlaf unterschiedliche hormonelle Prozesse in Gang, stärkt dein Immunsystem und repariert deine Körperzellen. Deine Psyche verarbeitet im Schlaf die Eindrücke des Tages und speichert diese ab. Lernprozesse finden unteranderem ebenfalls beim Schlafen statt. Trotz all dieser wichtigen Aufgaben des Schlafs wird er in der heutigen Gesellschaft durch den ansteigenden Leistungsdruck zunehmend vernachlässigt. Dies führt zu einer drastischen Abnahme der Lebensqualität in der Bevölkerung.

Unbehandelte Schlafstörungen können das Auftreten von psychischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Depressionen, begünstigen. Darüber hinaus ist gesunder und ausreichender Schlaf wichtig für dein Gehirn. Er unterstützt Lern- und Gedächtnisprozesse und führt am Tage zu einer ausgeglichenen Stimmung.

Schlaf ist eine magische Pille. Er macht dich leistungsfähiger, glücklicher und intelligenter!

Schlafstörungen Behandlung Schlechter Schlaf

Das Hormon Melatonin steuert deine eigene innere Uhr. Es sorgt dafür, dass bei dir ein Müdigkeitsgefühl einsetzt. Licht hemmt dabei die Produktion, so dass du dich bei fehlenden Sonnenstrahlen schläfrig fühlst. Verschiedene Gewohnheiten, wie unter anderem das Einsetzen von zu viel Licht am Abend, kann dadurch deinen natürlichen Rhythmus der Hormonproduktion beeinflussen. Schlechter Schlaf und weitere Schlafstörungen können dabei die Folge sein.

Probleme beim Schlafen werden meistens von den Betroffenen selber oder von einer dritten Person, wie dem LebenspartnerIn oder den Eltern erkannt. Dein Arzt oder deine Ärztin kann dann die genaue Art der Schlafstörung in einem Gespräch oder per Schlafanalyse diagnostizieren. Passend zur Ursache wird dann eine Behandlung aufgestellt. Die Art und Weise der Therapie ist vor allem abhängig von der Form der Schlafstörung und der Lebenssituation des/r PatientIn.

Unterschiedliche Klassifizierungen

Es existiert eine internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD-10). Diese unterteilt sich wieder in eine eigene für Schlafstörungen (ICSD-3). Die Klassifikation gliedert Schlafstörungen in unterschiedliche Gruppen. Diese unterscheiden sich je nach Schweregrade und reichen von leicht bis schwer. Von Zeit zu Zeit werden diese Einordnungen an die neuesten Erkenntnisse aus dem Bereich der Schlafforschung angepasst und geben dem Arzt oder der Ärztin eine Reihe an hilfreichen Instrumente an die Hand, die es ihm oder ihr erleichtert deine Schlafstörung zu diagnostizieren. Im Vordergrund der Diagnose steht jedoch, was du zu berichten hast und wie du deine Schlafprobleme wahrnimmst, in welcher Form sie deinen Alltag dadurch beeinträchtigen und welche Beschwerden bei dir auftreten.

Es ist allerdings nicht ungewöhnlich, dass viele Menschen zwar den subjektiven Eindruck haben, wenig oder sogar schlecht zu schlafen, sich aber untertags geistig und körperlich fit zu fühlen. Dein Wohlbefinden und deine Leistungsfähigkeit tagsüber sind überaus wichtige Kriterien für den Arzt oder die Ärztin, wenn er oder sie deine Schlafstörung beurteilen soll. So bezeichnen SchlafexpertInnen Schlafstörungen auch korrekter als einen nicht erholsamen Schlaf. Gegensätzlich dazu gibt es Menschen, die mögliche Störungen ihres Schlafs gar nicht wahrnehmen. Sie haben also das Gefühl haben, normal zu schlafen, doch am nächsten Tag fühlen sie sich unausgeschlafen oder sogar schläfrig und leiden immer wieder unter Leistungs- und Konzentrationsschwächen.

Ein Schlaftagebuch als Unterstützung zur Diagnose

Um deine Schlafgewohnheiten und Beschwerden noch präziser erfassen zu können und diese ungefiltert und ohne Lücken an den Arzt oder die Ärztin übergeben zu können, ist es sehr hilfreich, ein Schlaftagebuch zu führen. Hier erfasst du über einen Zeitraum von ein oder zwei Wochen deine Schlaferfahrungen und -gewohnheiten aufzuschreiben. Eine erste Frageliste deines Arztes oder deiner Ärztin kann erste wesentliche Anhaltspunkte liefern. Von besonderer Relevanz sind die eigentliche Schlafdauer, störende nächtliche Einflüsse, Art und Häufigkeit des Aufwachens, die Bettzeiten, und wie die Schlafqualität subjektiv eingeschätzt wird. Wertvoll können auch Beobachtungen deines Schlafpartners oder deiner Schlafpartnerin hinsichtlich möglicher Auffälligkeiten wie Atempausen sein.

Zentrale Aufgaben der Diagnose und Therapie

Bei der Diagnose und Therapie von Schlafstörungen werden die zentrale Aufgaben der Diagnose und Therapie schließlich SchlafmedizinerInnen übernommen. Diese Untersuchungen werden ambulant, teilstationär und stationär durchgeführt. Am Anfang dieses Prozesses musst du häufig spezielle Schlaffragebögen und/oder Punktekataloge (Indices, Skalen) ausfüllen, mit denen die MedizinerInnen deine Schlafstörung und das zugehörige Ausmaß der damit verbundenen Symptome genauer erfassen können. Mit Hilfe sogenannter Wachheits- oder Vigilanztests diagnostizieren sie zum Beispiel eine übermäßige Tagesschläfrigkeit (Hypersomnie).

Ambulant werden zum Beispiel Untersuchungen der motorischen Aktivität (Bewegungsmessung oder Aktometrie) eingeleitet. Dabei trägst du ein Bewegungsmesser am Handgelenk, dieser registriert deine Bewegungen im Wach- und Schlafzustand über die nächsten 24 Stunden. Diese Untersuchung wird über einen Zeitraum von etwas 2 Wochen durchgeführt und die Analyse erfolgt anschließend am Computer. 

Untersuchung im Schlaflabor

Doch die wirklichen Schlafuntersuchungen werden während eines mehrtägigen Aufenthalts im Schlaflabor durchgeführt. Dieser dauert meistens zwei bis drei Tage. Das zuvor ausgefüllte Schlaftagebuch oder Schlaffragebögen werden dabei ebenfalls vom behandelnden Arzt oder Ärztin zur Therapiekontrolle herangezogen.

Die häufigsten Auslöser für eine Insomnie/Schlafstörung kann der Arzt oder die Ärztin durch übliche körperliche Untersuchungen und intensives Befragen klären. Sollte der Verdacht aufkommen, dass eine tiefergehende andere, innere Schlafproblematik hinter deinen Beschwerden steckt, erweist es sich als sinnvoll dich eingehender in die vermutete Richtung zu untersuchen. Beispiele für diese Problematiken sind Atemaussetzer im Schlaf (Schlafapnoe), Bewegungsstörungen wie das Restless-Legs-Syndrom oder eine Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus. Viele große spezialisierte Krankenhäuser und Universitätskliniken verfügen über schlafmedizinische Abteilungen, die mit entsprechenden Untersuchungseinrichtungen ausgestattet sind.

Wie sieht eine Untersuchung im Schlaflabor aus?

Ein Schlaflabor ist ausgestattet mit Schlafräumen, die jeweils mit einem Zimmer für Untersuchungen verbunden sind. Du wirst an unterschiedliche Messgeräte angeschlossen, die sich in dem zugehörigen Untersuchungszimmer befinden. Mit deren Hilfe wird ein Polysomnogramm erstellt. Diese Messungen zeichnen eine Vielzahl von unterschiedlichen Organaktivitäten auf. Dazu zählen deine Augenbewegungen, um den REM-Schlaf einzuordnen (Elektrookulogramm, EOG), deine Gehirnströme (Elektroenzephalogramm, EEG), deine Herztätigkeit (Elektrokardiogramm, EKG), deine Muskelaktivitäten an den Beinen und am Kinn (Elektromyogramm, EMG). Zudem vermerken sie deine Atembewegungen von Brustkorb und Bauch, eventuelles Schnarchen, deine Atmung durch die Nase, sowie deine Sauerstoffsättigung des Blutes. Zusätzlich können bei bestimmten Fragestellungen ergänzende Videoaufnahmen hinzugezogen werden. Ein Beispiel dafür wären Bewegungsstörungen im Schlaf.

 

Die Behandlung deiner Schlafstörung richtet sich immer nach der Art der Störung, dem Schweregrad und deiner persönlichen Lebenssituation. Das Ziel ist es meist deine Schlaf- und Lebensgewohnheiten so zu verbessern, dass dein Schlafrhythmus zu einem natürlichen Rhythmus wird, damit dieser ein maximales Maß an Erholung bringt (siehe dazu Kapitel „Therapie und Selbsthilfe“).

Schlafhygiene

Die häufigste Ursachen für Einschlaf- und Durchschlafprobleme ist eine schlechte Schlafroutine. Somit ist der wichtigste Bestandteil der Behandlung das Aufbauen einer gesunden Schlafhygiene. Darunter versteht man das Implementieren von Gewohnheiten, die deinem Körper einen besseren Schlaf ermöglichen. 

 

Kognitive Verhaltenstherapie

Stellt dein Arzt oder deine Ärztin bei dir eine schwerwiegende Schlafstörung fest, kann dein Problem mittels einer kognitiven Verhaltenstherapie behandelt werden. Diese Form der Behandlung ist ein Teilbereich der Psychotherapie. Das Ziel ist es dein Verhalten, Gedanken und Gefühle zu untersuchen. Dadurch ist es möglich deine Verhaltensmuster zu erkennen, die deine Schlafstörung fördern. Die Behandlung wird meistens in kleinen Gruppen durchgeführt, was dir auch den Austausch mit anderen Betroffenen ermöglicht.

 

Medikamentöse Behandlung

Ist die Ursache deiner Schlafstörung keine schlechte Schlafhygiene? Unter bestimmten Umständen kann dir dein Arzt oder deine Ärztin eine medikamentöse Behandlung verschreiben. Gewisse Schlafstörungen lassen sich durch Medikamente bekämpfen oder zumindest lindern. Achte allerdings darauf, dass die meisten Schlafstörungen keine medikamentöse Behandlung benötigen und Nebenwirkungen auslösen können.

 

Stimuluskontrolle

Ein weiterer Behandlungsansatz gegen deine Schlafstörung ist die Stimuluskontrolle, die einen Teilbereich der Verhaltenstherapie darstellt. Unter diesem Therapieansatz versteht man, die Beeinflussung deines Verhaltens auf bestimmte Reize. Für dich bedeutet das, dass du dein Verhalten gezielt auf deinen Schlaf anpasst. So kannst du zum Beispiel:

Schlafstörungen Behandlung - nur noch Schlafen im Bett

Im Bett nur noch schlafen und dort auf Essen, Fernsehen, etc. verzichten

Gähnen bei Müdigkeitsgefühl für Schlafstörungen Behandlung

Nur bei einem Müdigkeitsgefühl schlafen gehen

Schlafstörung Behandlung - Nachgehen einer entspannten Tätigkeit

Bei Problemen mit dem Einschlafen einer entspannenden Tätigkeit nachgehen

Eine gesunde Schlafhygiene ist der wichtigste Baustein für deinen Schlaf. Das Verändern von Gewohnheiten kann allerdings schwer sein. Daher solltest du versuchen einen Punkt nach dem anderen umsetzen. Für eine gesunde Schlafhygiene solltest du folgende Punkte beachten:

Regelmäßige Schlafenszeit

Dein Köper besitzt eine eigene innere Uhr, die deinen natürlichen Schlafrhythmus regelt. Falls du jeden Tag zu einer anderen Zeit aufstehst und einschläfst, beeinflusst dich das extrem. Du solltest daher zur gleichen Zeit schlafen gehen und zur gleichen Zeit aufstehen. Diese Gewohnheit hilft deinem Körper den Hormonhaushalt optimal an deinen Rhythmus anzupassen. Du wirst durch diese Gewohnheit immer zur passenden Zeit müde und wach.

Schlafstörungen Behandlung - Versuchen Sie immer zu den gleichen Zeiten ins Bett zu gehen

Einsatz von Licht

Ein weiterer Punkt, der deinen Hormonhaushalt optimiert, ist das Einsetzen von Licht. Das Tageslicht regelt durch die Hemmung des Melatonin Hormons deinen Schlaf-Wach-Rhythmus. Du solltest daher versuchen eine Stunde vor dem Schlafen gehen, auf möglichst viel Licht zu verzichten. Dazu zählt vor allem die Bildschirmbeleuchtung deines Smartphones oder ähnlicher, elektronischer Geräte. Benutze ein eher schwaches kleines Licht, als die helle Raumbeleuchtung.

Schlafstörungen Behandlung - Verzichten Sie auf Licht

Koffeinhaltige Getränke

Keine Sorge, du musst nicht auf deinen Kaffe am Morgen verzichten, um besser zu schlafen. Du solltest aber nach 15 Uhr keine koffeinhaltigen Getränke mehr zu sich nehmen.

Schlafstörungen Behandlung durch Kaffee

Alkoholkonsum

Ein Glas Rotwein oder ein kaltes Bier am Abend schadet nicht deinem Schlaf. Regelmäßiger Alkoholkonsum allerdings schon. Er verursacht zwar häufig ein Müdigkeitsgefühl, dennoch solltest du auf einen regelmäßigen Konsum, mit dem Ziel besser einschlafen zu können, verzichten. Die Müdigkeit ist nämlich nur ein Effekt. Dazu kommt noch ein enormer Abfall der Schlafqualität.

Schlafstörungen Behandlung - Verzichten Sie auf übermäßigen Alkoholkonsum

Zimmertemperatur

Eine passende Zimmertemperatur kann deine Schlafqualität enorm steigern. Eine passende Temperatur liegt bei ca. 18°C. Probiere aus, bei welcher Temperatur du besser ein- und durchschlafen kannst.

Schlafstörungen Behandlung - Regulieren Sie Ihre Zimmertemperatur

 

Essen vor dem Schlafen

Achte darauf, wann diu wie viel isst. Allgemein gilt, du solltest drei Stunden vor dem Schlafen gehen keine schwere Mahlzeit zu dir nehmen. Gleichzeitig solltest du aber auch nicht mit einem leeren Magen schlafen gehen.

Schlafstörungen Behandlung - Verzichten Sie vor dem Schlafen auf große Mahlzeiten

Schlaftabletten können hilfreich bei der Behandlung von Schlafstörungen sein. Allerdings verursachen sie häufig starke Nebenwirkungen. Die Einnahme sollte daher immer mit deinem Arzt oder deiner Ärztin abgesprochen sein. Dies gilt auch für rezeptfreie Mittel. Bei einer unkontrollierten Einnahme und einer fehlenden Absprache können negative Begleiterscheinungen die Folge sein. So können manche Medikamente stark abhängig machen und zu einer Gewöhnung führen. Bei bestimmten Schlafstörungen kann eine unkontrollierte Einnahme sogar lebensbedrohlich sein.

Drei Regeln für die Einnahme von Schlaftabletten:

Schlafstörung Behandlung - Treffen mit Doktor

Einnahme nur nach ärztlicher Absprache

Schlafstörung Behandlung - Schlaftabletten nur für kurze Zeit

Dauer der Behandlung auf kurze Zeit beschränken

Schlafstörungen Behandlung - Gesunde Schlafhygiene ist Pflicht

Gesunde Schlafhygiene muss mit der Behandlung einhergehen

Falls du mehr über das Thema der medikamentösen Behandlung für Tinnitus Patienten erfahren willst, haben wir dazu nochmal einen eigenen Artikel verfasst:

Tinnitus medikamente - das musst du wissen!

Schlafstörungen

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